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Die Unterkünfte auf unserer Reise durch Venezuela 2005


Hotellogo
Polamar
Das Stadthotel in Polamar lag, wie gesagt mitten in der Stadt. Das Hotelgelände war von hohen Zäunen umgeben und überall liefen militärisch aussehende Wachleute mit Waffen herum. Man empfahl uns, das Hotel nicht zu verlassen, da die Gegend nicht sicher war.

Tipp: Wir hielten uns dran und blieben dort. Draußen war es eh dunkel und wir brauchten ja nichts.

Fazit: ein typisches Stadthotel für Durchreisende. Mehr als eine Nacht muss nicht, aber schlecht war es eigentlich nicht.

Landkarte

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Hotellogo
Caripe
Das Hotel Pueblo Pequeño in Caripe lag ein wenig außerhalb der Stadt. Drum herum gab es eigentlich nur einfache Behausungen der Bevölkerung. Auch das Hotel war sehr einfach. Unser Zimmer hatte ein Doppelbett, Fliesenboden, einige Einrichtungsgegenstände aus Rattan und ein Bad mit WC. Sonst eigentlich nichts.

Tipp: Ein Blick in die Natur der Gegend entschädigt für alles.

Fazit: Normaler Venezolanischer Standard. Nicht zu viel erwarten. Aber die Gegend und Natur war wunderschön.

Landkarte

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Hotellogo
Orinoco-Delta
Die Orinoco-Delta Lodge im Orinoco-Delta lag mitten im Dschungel. Dem entsprechend rustikal war sie auch. Das Haupthaus war eher Ein Dach mit Restaurant und Bar darunter. Unsere Hütte war auch nur halb hoch gemauert und der obere Teil bestand bis zum Dach aus Fliegengittern. Die Ausstattung war ebenso einfach, aber sehr gemütlich. Hier war man mitten in der Natur.

Tipp: Einzukaufen gab es nur was an der Bar (in Flaschen) oder bei den Indianern (Handgeschnitzt). Also alles mitbringen, was man braucht. Und nicht Nachts die Kakerlaken in der Hütte jagen. Die tun nix und man erwischt sie eh nicht.

Fazit: Wir haben uns sehr wohl gefühlt und hätten es hier noch länger ausgehalten.

Landkarte

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Hotellogo
El Callao
Die Rapidos in El Callao waren eine sehr einfache Absteige mit einzelnen kleinen Zimmern. Es gab eine Klimaanlage und ein Doppelbett. Vor dem einzigen Fenster gab es einen zerfledderten Vorhang zum zuziehen. Sonst eigentlich nichts erwähnenswertes.

Tipp: Einfach nur hinlegen und schlafen. Dafür war es OK.

Fazit: Gut genug für eine Übernachtung. Mehr muss aber nicht sein.

Landkarte

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Hotellogo
Kamoiran
Das Camp Kamoiran bei Kamoiran lag mitten im Nichts an der Landstraße Nr.10. Es war eine einfache und billige Absteige mit spartanisch ausgestatteten Cabinas. Neben zwei Betten hatten wir noch ein weiteres Doppelbett im Zimmer. Das Fenster lies sich von innen mit einer Holzklappe schließen. Bad und WC waren ebenso vorhanden.

Tipp: Die Zimmer taugen wenig und drum herum war außer der Landstraße nichts. Dafür war aber deren Restaurant echt gut und schön eingerichtet und empfehlenswert.

Fazit:
Für eine Übernachtung auf der Durchreise OK. Gerade wegen deren Restaurant. Aber nichts für einen längeren Aufenthalt.

Landkarte

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Hotellogo
Santa Elena
Das Camp Yakoo in Santa Elena war eigentlich eine sehr schöne Anlage und auch das Restaurant war gut. Da wir aber erst Abends dort ankamen, hatten wir nicht mehr viel davon. Unsere Hütte hatte einfache Einzelbetten aus Rattan und sonnst kaum Einrichtung. Der Boden war aus Stein und wir hatten ein eigenes Bad.

Tipp: Es gibt dort schöne, aus Speckstein geschnitzte Aschenbecher. Ich hab einen davon in der Vitrine mit den Reiseandenken stehen.

Fazit: Eigentlich nicht schlecht. Wir wären gerne eine weitere Nacht geblieben.

Landkarte

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Hotellogo
Auyan-Tempui
Das Ahonda Camp am Auyan-Tempui hatte 1000 Sterne, wenn man in den Himmel schaute. Es war ein Camp im Dschungel mit Hängematten unter Wellblech. Eber die Ausgangsbasis für Touren zum Angel Fall oder auf den Auyan-Tempui. Es war nur per Boot erreichbar. Drum herum gab es nur den Dschungel.

Tipp: Eine Taschenlampe war wichtig, denn es gab keinen Strom. Auch nicht auf dem Klo, wo man auch interessante Tiere antreffen kann.

Fazit: Die wohl abenteuerlichste Unterkunft auf der Reise. Ich würde jederzeit gerne wieder dort hin.

Landkarte

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Hotellogo
Pedro Gonzales
Das Dunes Beach Resort in Pedro Gonzales auf der Isla Margerita hatte 4 Sterne.

Tipp:

Fazit:



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